Wir nutzen es für Salate, zum Marinieren und Braten – Olivenöl sollte in keiner Küche fehlen. Doch woran erkennt man eigentlich hochwertiges Olivenöl? Was ist der Unterschied zwischen raffiniertem, nativem und extra Öl? Und was steckt eigentlich noch in der grünen, mediterranen Frucht?
Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend…
Entscheidend für die Qualität von Olivenöl ist der Zeitpunkt der Ernte: je früher Oliven gepflückt werden, desto hochwertiger und aromatischer ist das daraus gewonnene Olivenöl. Im zweiten Schritt kommt es auf das Herstellungsverfahren an: Qualitativ hochwertiges Olivenöl darf ausschliesslich kalt gepresst werden.
Eine Temperatur von 27° Celsius sollte bei dieser „nativen Kaltpressung“ nicht überschritten werden. Olivenöl, das auf diese Weise gewonnen wird, enthält den Zusatz „extra“. Der Säuregehalt liegt bei maximal 0,8 %.
Durch die schonende Gewinnung bleiben Vitamine, Aromen und die gesunden, mehrfach ungesättigten Fettsäuren erhalten. Drei aufeinanderfolgende Pressungen machen das native Olivenöl extra zum teuersten, hochwertigsten und gesündesten Olivenöl.
ALKMENE agoureleo extra – natives Olivenöl
Das native Olivenöl ALKMENE agoureleo extra gehört mit zu den besten Olivenölen Griechenlands. Es wird aus der ersten Ernte Anfang November gewonnen. Oliven aus dieser besonderen Erntezeit weisen einen viel aromatischeren und intensiveren Geschmack auf, als andere Oliven.
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Der Name des Öls deutet bereits auf den äusserst frühen Erntezeitpunkt und die daraus resultierende Top-Qualität des Olivenöls hin: „agoureleo“ stammt aus dem Griechischen: „agouro“ bedeutet „unreif“ und „elaio“ wird mit „Öl“ übersetzt.
Das ALKMENE Olivenöl wird im 335 Quadratkilometer weiten Gebiet rund um den „Heiligen Berg“ Athos angebaut und hergestellt. Jede einzelne Olive wird mühevoll von den Händen der dort lebenden Mönche gepflückt und innerhalb weniger Stunden kalt gepresst. So wird dieses hochwertige Olivenöl auch heute noch wie bereits vor tausend Jahren hergestellt.
Feinste Auslese – nicht nur für Gourmetküchen
Das aussergewöhnlich gute Olivenöl ist von intensiver, grüner Farbe mit einem angenehm bitteren, butterzarten und leicht pikanten Geschmack; dieses wunderbare Geschmackserlebnis ist einer der Gründe, warum das ALKMENE Olivenöl von Kennern sehr geschätzt wird. Der hohe Polyphenol- und Chlorophyll-Gehalt ist für den vollendeten Geschmack und für den minimalen Säuregehalt von nur 0,22 % verantwortlich.
Doch nicht nur Aussehen und Geschmack überzeugen Meisterköche und Hausfrauen gleichermassen. Der hohe Anteil an Antioxidantien bekämpft nachweislich freie Radikale im menschlichen Körper und kann so die Bildung von Krebszellen verhindern. Frei von jeglichen Zusatzstoffen steckt in diesem „goldenen Elixier“ die pure und reine Kraft hochwertiger Oliven.
Olivenöl gegen Herzinfarkt und Krebs
Und das spiegelt sich auch in der Bevölkerung wider: In den südlichen Breiten erkranken deutlich weniger Menschen an Arteriosklerose und Herzinfarkt. Auch die Sterblichkeitsrate bedingt durch Dickdarmkrebs ist hier deutlich niedriger. Den Grund für diese Entwicklung sehen Forscher in der regelmässigen Einnahme von hochwertigem, nativem Olivenöl extra.
Es ist beeindruckend, welche Power in der beliebten mediterranen Frucht steckt: wertvolle Substanzen, die vor Brustkrebs, Herzerkrankungen, Diabetes und sogar vor Depressionen sowie dem sogenannten Metabolischen Syndrom schützen können.
Olivenöl – wussten Sie schon…?
Kaltgepresste Öle sind grundsätzlich nicht zum Braten und Backen geeignet. Native Öle haben eine geringe Hitzestabilität. Beginnt das Öl zu rauchen, können sogar gesundheitsschädliche Substanzen entstehen.
Natives Olivenöl gilt als Ausnahme unter den kaltgepressten Ölen. Es kann bis zu 170 Grad erhitzt werden. Natives Olivenöl ALKMENE agoureleo extra eignet sich somit zumindest zum Kurzbraten von Fisch oder Gemüse. Beim Braten und Schmoren sollten Sie jedoch auf die Zugabe dieses edlen Tropfens verzichten.
Der Geschmack von Fisch, Pasta, Gemüsegerichten und Co. lässt sich mit ALKMENE agoureleo extra – natives Olivenöl perfekt abrunden: Verfeinern Sie Ihre Speisen mit einigen Tropfen kurz vor dem Servieren.
Achten Sie beim Kauf von Olivenöl auf Qualität! Minderwertige, gepanschte Billigöle aus dem Discounter können sogar die Gesundheit gefährden: Fettleibigkeit, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sogar Krebs können begünstigt werden.
Billiges Olivenöl steht nicht nur für Armut, Ausbeutung und ökologische Katastrophen in den Produktionsländern. Billiges Olivenöl steht auch für gesundheitliche Beschwerden und Krankheiten im Konsumland.
Im Handel gibt es schwarze, ausgereifte Oliven, die teurer als die grüne Variante sind. Mit Eisengluconat (E 579) geschwärzte grüne Oliven sind ebenfalls in den Supermarktregalen zu finden. Sie sind deutlich günstiger.
Wer Olivenöl auf seine Einkaufsliste schreibt, sollte unbedingt Wert auf Qualität legen. Denn Herkunft und Herstellung entscheiden darüber, ob das reine Lebenselixier tatsächlich seine volle gesundheitliche und aromatische Wirkung entfalten wird.
Weitere Informationen zum Thema „Qualität bei Olivenöl“ finden Sie im Netz auf www.zentrum-der-gesundheit.de/olivenoel-qualitaet.html
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