Jerusalema-Challenge: Stiftung Zuwebe tanzt mit

Jerusalema Challenge Stiftung Zuwebe tanzt mit
Bild: Screenshot Youtube Stiftung Zuwebe

Die Zuger Polizei landete mit ihrem Tanzvideo zur Jerusalema-Challenge einen viralen Hit. Der Erfolg lockt weitere Teilnehmer an. Zum Beispiel die Zuger Stiftung Zuwebe. Sie zeigt bei der Challenge ihre Vielfalt.

Die Jerusalema-Challenge begeistert weiterhin die Schweizer und Schweizerinnen: Im Januar veröffentlichte die Zuger Polizei eine Video-Tanzeinlage zum bekannten Lied Jerusalema. Dieses wurde in den vergangenen Wochen auf Youtube und in den sozialen Medien millionenfach angeklickt.

Nun hat die Zuger Stiftung Zuwebe eine eigene Version der Tanz-Challenge veröffentlicht:

Zu sehen sind zahlreiche Betreuer, Mitarbeiter und Bewohner der Stiftung aus dem Kanton Zug. In den verschiedenen Werkstätten und Unterrichtsräumen werden geübt die bekannten Tanzschritte performt.

Natürlich unter Einhaltung der gegebenen Schutzmassnahmen. Auch vor den Einrichtungen wird das Tanzbein geschwungen, wie die Drohnenaufnahmen zeigen.

Die Stiftung Zuwebe begleitet und integriert Menschen mit Beeinträchtigung im Arbeits-, Ausbildungs- und Wohnbereich. Insgesamt werden derzeit über 300 Personen betreut.

Chartstürmer aus Südafrika

Der Song des südafrikanischen Sängers Master KG wurde 2020 zum viralen Hit und spornte weltweit Menschen zu Tanzvideos an. Die Remix-Version des Songs stand 21 Wochen auf Platz 1 der Schweizer Hitparade.

Viele machen mit

Neben Spitälern und Klöstern beteiligen sich in der Schweiz auch kleinere Gruppen an der Jerusalema-Challenge. Im Zoo Zürich tanzt sogar ein Pinguin mit – wenn auch nur das Maskottchen.

Allerdings gab es zuletzt Ärger um die Nutzung des Songs. Rechteinhaber Warner Music verlangte von den Teilnehmern der Challenge nachträglich eine Nutzungsgebühr. Die Zuger Polizei habe deshalb die nötigen Lizenzen und Rechte für ihren viralen Hit erworben, wie der Mediensprecher Frank Kleiner gegenüber 20 Minuten aussagte.

Musikalisch geht es auch bei DJ Antoine zu. Hier kannst Du das Interview mit dem Schweizer DJ lesen.